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Hans Theo Peschkes

Hans Theo Peschkes

Herzlich Willkommen

Liebe Bürgerinnen und Bürger im Kreis Borken,

am 30. August wählen Sie neben den Vertretern der Gemeindeparlamente und den Bürgermeistern auch die Abgeordneten des Borkener Kreistages und den Landrat des Kreises Borken.

Ich selbst bewerbe mich um das Amt des Landrates. Es ist das höchste kommunalpolitische Amt, das es im Kreis Borken gibt. Entsprechend wichtig sind auch die Aufgaben des Landrates.

Für mich ist es wichtig, dass alle Menschen im Kreis Borken ihren Platz haben. Die Alten und die Jungen. Die Kinderreichen und die Alleinerziehenden. Die sozial schwachen Menschen und die, denen es besser geht. Die Menschen, die Arbeit haben, und die Menschen, die um ihren Arbeitsplatz bangen oder ihn verloren haben.

Ich will die Familien stärken und dafür sorgen, dass alle Kinder gleiche Bildungschancen haben. Kein Kind darf deshalb benachteiligt werden, nur weil es in das falsche Elternhaus hineingeboren wurde.

Ich will mit meiner Politik dafür sorgen, dass die Wirtschaft gute Rahmenbedingungen vorfindet. Das ist unabdingbare Voraussetzung für den Erhalt, aber auch für die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen.

Und ich will, dass der Kreis Borken ein lebendiger Kreis wird. Bunt im Sport. Vielfältig in der Kultur. Friedfertig im Zusammenleben.

Ganz einfach: Ich will einen Kreis Borken, in dem jeder Mensch sich wohlfühlt. Dieses will ich gemeinsam mit den Menschen im Kreis Borken erreichen. Das ist ein großes aber auch ein wunderbares Ziel. Das packe ich an. Daran werde ich als Landrat arbeiten.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Hans Theo Peschkes

Pressemitteilung:

12. März 2010

Michael Groschek: Sozialer Arbeitsmarkt findet breite Zustimmung

Zur aktuellen Umfrage des ZDF-Politbarometers erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:

Unser Konzept eines sozialen Arbeitsmarktes trifft auf breite Zustimmung bei den Bürgerinnen und Bürgern.
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Pressemitteilung:

12. März 2010

Michael Groschek: CDU hat außer Angstkampagnen nichts zu bieten

Michael Groschek
Zur heute vorgestellten Plakatkampagne der NRW-CDU erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:

„Die Plakatkampagne der NRW-CDU ist ein kläglicher Versuch, von ihrem eigenen bildungspolitischen Versagen abzulenken. Anstatt endlich tragfähige Konzepte zur Weiterentwicklung des Schulsystems zu präsentieren, beschränkt sie sich darauf, mit haltlosen Unterstellungen die Bürgerinnen und Bürger zu verunsichern.
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Pressemitteilung:

12. März 2010

Norbert Römer: SPD-geführte Landesregierung wird schwarz-gelbe Atompläne stoppen

Zur heutigen Erklärung des Präsidenten der Verbandes Kommunaler Unternehmen (VKU), Stephan Weil, dass eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke fatale Folgen hätte, sagte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Römer: "Der schwarz-gelbe Atomkurs schadet den Menschen und der Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Laufzeitverlängerungen verhindern mehr Wettbewerb und zementieren das Monopol der großen Energiekonzerne. Investitionen in Milliardenhöhe, vor allem bei neuen Marktteilnehmern wie dem Stadtwerkeverbund Trianel, und der Ausbau der Erneuerbaren Energien stehen auf dem Spiel, wenn der schwarz-gelbe Atomkurs nicht gestoppt wird."
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Pressemitteilung:

12. März 2010

Britta Altenkamp: Schwarz-gelbe Ankündigung zum U3-Ausbau ist weiße Salbe

Zur heutigen Ankündigung von CDU-Minister Laschet, dass das Land jeden von den Kommunen beantragten U3-Platz bewilligen werde, stellte Britta Altenkamp, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, fest: "Diese Ankündigung der Regierung Rüttgers ist weiße Salbe. Die CDU/FDP-Koalition hat in den vergangenen fünf Jahren einen Raubzug durch die kommunalen Kassen betrieben und sich geweigert, über einen Stärkungspakt den armen NRW-Städten zu helfen.
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Pressemitteilung:

12. März 2010

Ute Schäfer: Rüttgers begeht Wählertäuschung

Zur Aussage von FDP-Chef Pinkwart, die Hauptschule hätte keine Zukunft mehr und die FDP strebe die Fortentwicklung des nordrhein-westfälischen Schulsystems an, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der NRWSPD, Ute Schäfer:
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Pressemitteilung:

11. März 2010

Ute Schäfer: Hunderte von Schulen ohne Schulleitung

„An rund 470 Schulen im Land sind die Schulleiterstellen nicht besetzt und etwa 700 Stellvertreterinnen und Stellvertreter fehlen. Statt endlich Lösungen zu präsentieren, schwärmt das Schulministerium über ihre angeblich so erfolgreichen Assessment-Kurse."
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Pressemitteilung:

10. März 2010

Britta Altenkamp: SPD wird Handlungsempfehlungen gegen Kinderarmut umsetzen

Zur heutigen Unterrichtung über den Runden Tisch 'Hilfen für Kinder in Not' durch die Landesregierung erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp: "Wir sind mit diesem Bericht keinen Schritt weiter als vor drei Jahren, als der Armuts- und Reichtumsberichts der Landesregierung vorgelegt wurde. Den Worten sind keine Taten gefolgt. Entweder wälzt die Regierung Rüttgers die Verantwortung bei den Kommunen ab, ohne sie in die Lage zu versetzen, die komplexen Aufgaben in der Armutsprävention und bei den frühen Hilfen zu bewältigen.
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Pressemitteilung:

Düsseldorf, 09. März 2010

Michael Groschek: Außer Spesen nix gewesen

Zum Treffen der Kabinette aus Bayern und Nordrhein-Westfalen erklärt der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek:

Beim heutigen Treffen von Jürgen Rüttgers und Horst Seehofer ist nur eines herausgekommen: heiße Luft. Es gibt keine neue Position zum Mindestlohn und keine Aussicht auf einen Stopp des Missbrauchs bei der Leih- und Zeitarbeit. Zur Reform der Jobcenter haben CDU und CSU außer leeren Phrasen nichts zu bieten.
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Pressemitteilung:

09. März 2010

Thomas Eiskirch: Mittelstand in NRW braucht endlich faire Chancen

"Erfolgreiche Wirtschaftspolitik braucht die Bereitschaft zur gemeinsamen Anstrengung von politischen Wollen, wirtschaftlichem Können und staatlichem Handeln", erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Thomas Eiskirch.
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Pressemitteilung:

08. März 2010

Gisela Walsken: Finanzpolitischer Unsinn - Linssen macht Schulden um die Rücklagen aufzustocken

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Gisela Walsken, kritisierte heute in Düsseldorf die Ankündigung des Landesfinanzministers, 600 Millionen Euro zusätzlich in die Sondervermögen 'Risikoabschirmung WestLB' und 'Versorgungsrücklage' fließen zu lassen und das Ganze über Kredite zu finanzieren: "Auf der einen Seite feiert sich Finanzminister Linssen als 'vorsichtiger Kaufmann', der eine Schuldenbremse für das Land fordert; auf der anderen Seite nimmt er neue Schulden auf und nennt das Vorsorge."
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