Pressemitteilung:
14. August 2007
Norbert Killewald: Ambulante und stationäre Betreuung in einer Hand ist der richtige Weg
"Die jetzt vorgestellte Halbzeitbilanz der beiden Landschaftsverbände belegt, dass es richtig und gut war, auch in der Behindertenhilfe der ambulanten Betreuung einen größeren Raum zu geben", begrüßte der sozialpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Killewald, den Bericht der beiden Landschaftsverbände. Damit erweise sich nicht nur die Vereinbarung zwischen Landschafts- und Wohlfahrtsverbänden zum Ausbau der ambulanten Betreuung als ein Erfolgsmodell. "Auch die Zusammenführung der Kostenträgerschaft und die Bündelung der Verantwortung für ambulante und stationäre Betreuung in der Hand der Landschaftsverbände haben sich bewährt. Das ist der richtige Weg", stellte Killewald fest.
"Besonders erfreulich ist, dass diese Umsteuerung von allen Beteiligten nicht als ein Kostensparprogramm verstanden wird, sondern zunehmende Selbstständigkeit und wachsende Selbstbestimmung im Mittelpunkt stehen", betonte der SPD-Sozialexperte. Wichtig sei weiterhin, dass niemand in eine ambulante Betreuung gezwungen werde. Killewald: "Wer sich im Heim sicherer und besser betreut fühlt, soll auch weiterhin dort bleiben können."